Die Erwartung

Neue Wege der kommunalen Alkoholprävention

„b.free“ zeigt modellhaft neue Wege der kommunalen Alkohol- prävention und wird breiter und tiefer in die Denk-, Einstellungs- und Verhaltensmuster der Bevölkerung - besonders auch der Jugendlichen - eindringen als bisherige Projekte dies konnten.

 

Durch die Vielzahl von Multiplikatoren, Bürgern und Jugendlichen, die für das Projekt gewonnen werden, wird sichergestellt, dass „b.free“, die Freiheit NEIN zu sagen, in Familien, Betrieben, Vereinen sowie öffentlichen Einrichtungen zum Gegenstand von Diskussionen und Meinungsaustausch wird. Die regelmäßige Berichterstattung garantiert darüber hinaus eine breite Wahrnehmung. Das auf drei Jahre angelegte Projekt verspricht deshalb eine nachhaltige Veränderung des Denkens.

Erstmals arbeiten Mitarbeiter der Jugendpflege, der Beratungs- stellen, Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur gemeinsam an der Alkoholprävention für Jugendliche. Diese Partner identifizieren sich mit dieser Aufgabe und sorgen für eine Breitenwirkung. Die Verbindung von bürgerschaftlichem Engagement der Rotary Clubs, die fachliche Kooperation von Beratungsstellen und Jugendpflegern, die koordinierende ­Mitwirkung des Landkreises, die Mitarbeit der Universität Konstanz und des Instituts für Therapieforschung München sowie die beachtliche und verantwortungsvolle Mithilfe von Sponsoren lässt hoffen, dass dieses Projekt Erfolg haben wird.

Die Verantwortlichen für „b.free“ sind zuversichtlich, dass die gebündelten Kräfte aller Beteiligten auch das 2004 gestartete Projekt „schon 16?“, mit dem Ziel strikter Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen beim Alkoholverkauf und Alkoholausschank an Jugendliche wirkungsvoll werden lässt.

„b.free“ unterstützt auch an einzelnen­ Schulen das bundesweite Programm „Klasse­ 2000“, ein Unterrichtskonzept zur Gesund­heitsförderung und Prävention an Grundschulen.

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